Marketing-Blog

Re-Design einer 5-6 Jahre alten Webseite – sinnvoll?

Um in aller Munde und “in” zu sein, bedarf es stets diversen Aufwands. Mit der Moderne mitzuhalten ist nicht nur zeitaufwändig, sondern erfordert auch immer eine gewisse Disziplin am Ball zu bleiben. Sobald man seine Aktivitäten einstellt, fällt man langsam – oder schneller – zurück.

So ergeht es auch Webdesigns. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sind sie auf dem neuesten Stand der Technik – es sollte zumindest so sein. Doch mit den Jahren entwickeln sich neue Technologien, andere Standards, der Fortschritt macht keine Pause. Aufgrund des sehr schnellen Wandels kann dies bereits nach wenigen Jahren der Fall sein – heutzutage eher die Regel.

Es kommt somit die Zeit, in der die Überarbeitung bzw. ein ReDesign der Webseite erforderlich wird, insofern man stets den aktuellen Anforderungen entsprechen möchte. Dem Wettbewerb immer voraus zu sein oder zumindest in nichts nachzustehen, dem Interessenten zu entsprechen und alle derzeitigen Endgeräte optimal bedienen zu können.

Für ein neues Layout muss im Normalfall keine komplett neue Webseite entwickelt werden. Voraussetzung dafür ist natürlich eine vorhandene Struktur, die für Optimierungen ausgelegt ist, z.B. bei CMS (Content Management Systemen). In diesem Fall ist der Aufwand in wenigen Tagen zu bewältigen.

Doch was dabei herauskommt, ist optisch eine ganz neue Webseite, die sich nicht mehr verstecken muss. Neben dem frischeren Outfit überzeugt die neue Technologie selbstverständlich auch die angesagten Suchmaschinen. Modernität und Aktualität haben seither die großen Suchmaschinen überzeugt und für bessere Rankings gesorgt.

Ein aktuelles Beispiel ist unser langjährige Stammkunde die Firma Stiesberg Dachtechnik. Hier wurde ein komplett neues Layout verwendet und einzelne Inhalte optisch angepasst. Der Unterschied ist enorm, der finanzielle Aufwand dagegen ein Schnäppchen.

Per Zauberstab in die Top10 Rankings von Suchmaschinen

“Wie schnell kann unsere Webseite auf Seite 1 bei Suchmaschinen kommen?” – Eine Frage, die wir bereits am Telefon sehr oft hören und dann entsprechend beantworten.

Die Enttäuschung ist in der Regel immer zu spüren, denn unsere Antwort darauf erwarten die meisten Interessenten / Kunden nicht: “Es kann 3-9 Monate dauern!”

Prophylaxe ist hier ein Stichwort, angesichts der Erfolgsdauer für Suchmaschinenoptimierung. Einen kleinen Artikel dazu finden Sie auf unserer Branchenwebseite unter www.marketinghandwerker.de – Google Ranking: Schnell gute Plätze erreichen…

Statistik: Umsatzprognose Online-Shops 2016

An den Börsen ging es in den letzten Wochen immer wieder auf und ab. Notierte der DAX am 29. Dezember noch bei starken 10.860 Punkten, erreichte er am 11. Februar seinen bis heute niedrigsten Tiefstand in 2016 bei 8.752 Punkten. Heute liegen wir wieder bei rund 9.650 Punkten.

Die Erwartungen für 2016 sind insgesamt durchweg positiv. Nicht nur die wichtige Automobilindustrie rechnet mit einem weiteren Umsatzplus, gleichbedeutend mit neuen Rekorden, sondern auch die deutschen Online-Händler. Aus einer Umfrage unter rund 450 Onlineshop-Betreibern geht hervor, dass 57,6% mit leichten oder starken Umsatzsteigerungen rechnen.

Statistik Onlineshop Umsatzprognose 2016

Auch wir sehen für die Zukunft des E-Commerce noch enormes Wachstumspotenzial. Die Menschen haben allgemein weniger Zeit, durch zunehmende Arbeitszeiten, Freizeitaktivitäten und dergleichen, verbringen jedoch einen Großteil des Tages mit Smartphone, Tablet & Computer. Da ist es um so einfacher, die benötigten Produkte kurz um im Onlineshop – oder dessen App – zu bestellen und liefern zu lassen.

Vor allem die Lebensmittelbranche wird entsprechend wachsen.

Die Vision von der Bestellung am Endgerät, bis zur Lieferung und dem Einräumen der Waren in den Kühlschrank bzw. in eine explizit dafür vorgesehene Postbox, sodass niemand zuhause sein muss, wird sicherlich in einigen Jahren realistisch und seine Anfänge finden.

Bereits jetzt sind immer mehr Leute bereit, Lebensmittel im Internet zu bestellen, wie eine Statistik belegt:

Statistik Lebensmittel online kaufen

Statistik: Social Media – Aktivitäten & Gründe für die Nutzung von Facebook & Co.

social media marketingIn diesem Artikel möchten wir uns mal ausschließlich mit dem Thema Social Media Marketing / Social Networks beschäftigen. Welcher Anteil der Firmen Social Media Marketing betreibt, welche Gründe und Ziele sie damit verfolgen.

Seit der Markteinführung von Facebook in Deutschland hat sich das Online Marketing stark gewandelt und somit auch gleichzeitig ein neues Segment geschaffen: Social Media Marketing. Der Start von Facebook Deutschland war jedoch relativ schwach. Damals reichte es tatsächlich nicht mal annähernd an den hiesigen Platzhirsch der VZ-Netzwerke (studiVZ, schülerVZ, meinVZ) heran. Im ersten Quartal 2008 verzeichnete Facebook Deutschland nur 1,2 Millionen Besucher. Im September 2013 waren es dagegen schon 33,3 Millionen!

Content Marketing: Webseiten für Kunden erstellen, nicht für Suchmaschinen

Im Content Marketing ändern sich ständig die Methoden. Dies ist natürlich den sich anpassenden Algorithmen bzw. Qualitätsansprüchen der Suchmaschinen geschuldet.

Somit ist die Aussage „Inhalte nicht mehr für Suchmaschinen zu erstellen“ ja eigentlich paradox. Denn: Entspricht die eigene Webseite nicht den Qualitätsanforderungen der Suchmaschinen, ergeben sich dadurch auch keine guten Rankings (Platzierungen) in den Suchergebnissen.

Soweit korrekt, aber dennoch (mittlerweile) falsch. Der Grund dafür liegt wieder in den Qualitätsansprüchen der Suchmaschinen. Diese haben sich mittlerweile so angepasst, dass sie sich ganz nah am potenziellen Kunden und dessen Surfverhalten orientieren.

Statistik: Online-Handel setzt auf Multi-Channel Strategie

Aktuell sind knapp über 50% der Onlinehändler auch im stationären Handel aktiv. Das ist nicht nur positiv für die deutschen Innenstädte, sondern sorgt auch für zusätzliche Umsätze, wenn es sich dabei auch nur um ein kleines Stück des Kuchens handelt. Doch wenn das Angebot Vorort da ist und entsprechend im Umkreis per Werbemaßnahmen, Social Media und eigener Webseite kommuniziert wird, kann man vor allem von kurzfristigen Schnellkäufen profitieren, da der Kunde den Artikel noch am selben Tag abholen kann.

Umgekehrt sind jedoch immer noch sehr viele ursprünglich reine stationäre Händler nicht im Online-Vertrieb tätig.

Die meisten Online-Händler setzen beim Internethandel auf die Multi-Channel Strategie. Dabei werden neben der eigenen Webseite bzw. dem eigenen Onlineshop, auch andere Vertriebsplattformen zur Angebotsverbreitung genutzt. Dazu zählen z.B. eBay Store und Amazon Marketplace oder das bekannte DaWanda Shop-System.

Infografik: Online-Handel setzt auf Multi-Channel | Statista

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